Über uns...

 

Unsere Geschichte beginnt im Jahre 1969 – Gründung der Jungbauernschaft Natters. Zum ersten Obmann wurde Penz Wilhelm (Gall) gewählt.

 

Weitere Gründungsmitglieder waren:

 

Aigner Josef (Veitl )

Stecher Max (Blumes)

Mair Johann (Edenhauser)

Pfurtscheller Johann (Ralling )

Brindlinger Josef

 

 

1978 wurde der Verein zur Jungbauernschaft/Landjugend umbenannt und zugleich wählte man die erste Ortsleiterin, Haselwanter Helga.

 

Wenige Jahre später hatten wir das Glück, einen „Alleskönner“ kennenzulernen. Unter dem Motto „Ich liebe Natters“ war Friedl Jaufenthaler weit über die Dorfgrenzen hinaus bekannt. Mit ihm gemeinsam wurde beispielsweise das Kirchenmodell 1993 gebaut. Darüber hinaus renovierten wir zusammen das (heutige) Ostergrab, welches zuvor von Karl Geiger erbaut wurde.

 

„Brauchtum und Tradition erhalten“ – vier Wörter die den Verein treffend beschreiben. Im Jahr 2009 wurde im Rahmen einer Versammlung die Arbeitsgruppe Fasching gegründet (Ende der 90er Jahre wurde der Huttler Verein aufgelöst). Diese wurde von einem eigens gewählten Ausschuss geführt. 2014 löste sich die AG auf und lässt nun den Fasching als selbstständiger Verein, den Natterer Huttler’n, neu aufleben.

 

 

Auch das Bezirkserntedankfest trugen die Natterer Jungbauern zweimal aus. Im Jahre 1997 konnten viele mit der riesigen Erntekrone, die beinahe den gesamten Dorfplatz überdachte, beeindruckt werden. Das Erntedankfest 2012 wurde dank des dreitägigen Sonnenscheins ein voller Erfolg, von dem wir heute noch profitieren.

 

 

Die jüngeren Jahre wurden vom zweimaligen Gewinn der Wanderfahne geprägt. Wir wurden von den  Vertretern des Bezirk Innsbruck Stadt/Land zur Aktivsten Ortsgruppe für die Jahre 2015 und 2017 gewählt.

 

 

Besonders erwähnenswert ist die Auszeichnung „Glanzleistung 2017“, die unsere Obleute stellvertretend für den Verein vom Land Tirol überreicht bekamen. Im Landhaus wurden wir für herausragendes ehrenamtliches Engagement für die Kinder- und Jugendarbeit mit dem Ehrungskristall ausgezeichnet.

 

 

Durch diese Ehrungen konnten wir erneut motiviert werden, das Brauchtum, die Tradition und vor allem den Verein für weitere Jahre am Leben zu halten.

 

 

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